
9. Februar 2026, 19 Uhr, Garner Hotel:
Bianca Heinz – Neues Grundschulprojekt für Kinder

Bianca Heinz wird uns am nächsten Montag ein neues Grundschulprojekt für Kinder aus Rüsselsheim vorstellen. Das wöchentliche Angebot richtet sich an Kinder aus Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf und zeichnet sich aus durch:
- Liebevoll betreute Freizeit mit Hausaufgabenbetreuung, Mittagessen und Sportangebot
- Förderung von Gemeinschaft, Stabilität und sozialer Entwicklung
Dabei steht die Beziehungsarbeit im Mittelpunkt. Mehr Informationen dazu und wie sich unser Club aktiv einbringen kann gibt’s im nächsten Meeting.
Am 16. Februar ist kein Meeting: Rosenmontag!

Die Opelvillen präsentieren zur Zeit die erste museale Ausstellung zum Werk der Malerin Hélène de Beauvoir in Deutschland. Mit 177 Leihgaben aus den Jahren 1925 bis 1994 wird die gesamte Spannweite ihres Schaffens mit Kupferstichen, Aquarellen, Acrylbildern und Ölgemälden gewürdigt und dabei bislang unberücksichtigte Thematiken fokussiert. Kunst bedeutete für Hélène de Beauvoir eindeutig einen Akt der Befreiung: Herrschende Rollenbilder legte sie offen und machte in klar verständlicher Bildsprache auf die Lage der Frau aufmerksam. Bisher unbekannte Malereien erweisen sich nun als Schlüsselwerke. Die hochkarätigen Leihgaben stammen aus Frankreich, Italien, Deutschland, England und der Schweiz.
Für unseren Club öffnen die Opelvillen exklusiv am Montag, 2. März 2026, ihre Türen.
Wir sind eingeladen zu einer Führung durch die Ausstellung unter Leitung von Frau Doris Bender.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt; frühzeitige Anmeldungen empfehlen sich somit.
Unsere Meetings bis Ende Juni 2026:
Hands-on-Aktion: „Müllschlucker“ beim Main CleanUp Day!
Der Cleanup Day am Rüsselsheimer Mainufer ist eine Müllsammelaktion in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Klimaschutz Rüsselsheim und der Initiative „Die Weltumschützer“, die einmal jährlich im September stattfindet. Ziel ist es, das Mainufer und angrenzende Bereiche von Müll– insbesondere Plastikmüll – zu befreien und so den Schutz von Flüssen, Meer und Umwelt zu verbessern. Für unseren Gemeindienst-Chef Stefan Fandel war schnell klar: Unser Club sollte da mitmachen – sein Aufruf fand viel Resonanz!
Und so stand am Samstag, dem 13. September, gegen 9 Uhr – neben vielen anderen „Müllschluckern“ – ein Trupp wildentschlossener Rotarier (zunächst) im Regen, um – mit Greifzangen und Plastiktüten ausgestattet – dem sorglos entsorgten Müll zu Leibe zu rücken. Dies gefiel der Sonne so gut, dass sie schon kurz darauf die dunklen Wolken vertrieb und aufs Herrlichste strahlte. So konnten wir den Müll gut identifizieren – und ja: es gab eine Menge davon. Schnell waren die ersten Säcke gefüllt – mit Plastik- und Glasflaschen, Getränkekartons, Dosen, nassen Hosen, Lachgaskartuschen, einem Schlafsack und Kippen, Kippen, Kippen. Man kam aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus.
Dennoch ergaben Rückfragen, dass die Vermüllung des Mainufers diesmal offenbar nicht ganz so schlimm war wie in den Vorjahren. Es gibt also Grund für vorsichtigen Optimismus. Unterdessen hatte das Taucherteam vom DLRG einen E-Scooter und ein altes verrostetes Fahrrad aus den Tiefen des Mains gefischt – neben diversen anderen Kleinteilen. Und nächstes Jahr werden die Taucher mit Sicherheit wieder fündig werden. Dafür werden bestimmte Zeitgenossen schon sorgen ...
Das „Müllschlucker“-Team unseres Clubs: Siegfried Ehrler, Stefan und Pamela Fandel, Thomas Fritz und Annette Balz-Fritz, Frank und Cornelia Heckert, Bianca Heinz, Silke Hennen, Markus Ornau und Herbert Roos.
Unser Club ist jetzt „ShelterBox-Partnerclub“!


Annette Rost, Geschäftsführerin von ShelterBox Germany, schreibt:
Im Namen von ShelterBox und den Menschen, die wir mit Nothilfe unterstützen, danken wir Ihnen herzlich für Ihre großzügige Spende im rotarischen Jahr 24/25!
Als Anerkennung für all Ihre Unterstützung im rotarischen Jahr 24/25 und um die Bemühungen der Clubs im ganzen Land zu würdigen, haben wir im letzten Jahr ein neues Programm ins Leben gerufen: die ShelterBox-Partnerclubs.
Ein Partnerclub ist ein Rotary Club, der unsere Arbeit in der Katastrophenhilfe unterstützt, indem er mehr als 2.500 Euro in einem rotarischen Jahr spendet. Es gibt vier Stufen von Partnerclubs, je nach Höhe der Spende: Bronze – ab 2.500 Euro, Silber – ab 5.000 Euro; Gold – ab 7.500 Euro und den Partnerclub des Jahres.
Ich freue mich sehr, den Rotary Club Rüsselsheim-Mainspitze mit dem ShelterBox-Award in Bronze auszeichnen zu dürfen! Ihre Spende bedeutet einen großen Unterschied für Familien, die von Katastrophen, Kriegen oder Konflikten betroffen sind.
Sie als Partner an unserer Seite zu wissen, macht uns unglaublich stolz und bestärkt uns tagtäglich in unserer Mission, Menschen in Not beim Wiederaufbau ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Engagement (besonders das sportliche) und verbleibe mit vielen Grüßen an alle Clubmitglieder.

Main-Spitze/Rüsselsheimer Echo – Freitag, 24. Januar 2025

Main-Spitze/Rüsselsheimer Echo – Samstag, 14. Dezember 2024


